Samstag, 8. November 2014

Emma's 1. Geburtstag

Beim Geschenkeauspacken ist das Papier momentan noch das Highlight

Unglaublich wie die Zeit vergeht: am 4. November ist unsere Emma 1 Jahr alt geworden. Wenn man mitten drin steckt und jeden Tag so nimmt wie er kommt (denn planen lässt sich mit Babies ja ohnehin sehr wenig :P) vergeht die Zeit noch viel schneller.
Es war ein aufregendes erstes Jahr mit vielen wundervollen Momenten und großen Herausforderungen.
Selbstverständlich musste das gefeiert werden! Ich entschloss mich also erhobenen Hauptes dazu alle eingeladenen Gäste vor vollendete Tatsachen zu stellen und ausschließlich veganes Essen zu servieren obwohl mich meine Mama kurzfristig mit hochgezogenen Augenbrauen ansah und fragte: "Sollen wir nicht vielleicht auch irgendwas Nicht-Veganes machen falls wer nix veganes essen mag?" Ich blieb standhaft und meinte, die Leute würde das bestimmt nicht stören wenn sie mal kein Fleisch bekommen würden (immerhin können sie ja zuhause wieder so essen wie es ihnen passt) und wenn sie zu uns kommen gibts eben mal "andere" Dinge als sonst auf ihrem Speiseplan stehen. Ein bisschen Abwechslung schadet ihnen schon nicht ;)

Gesagt getan: ich also vors Internet geklemmt, genauer gesagt vor Claudia's TotallyVeg-Blog und auf den ersten Klick gleich 3 tolle Partyrezepte gefunden: Mexikanische Blätterteigtaschen, Gefüllte Wraps und Räuchertofuschnecken Yummy!!!

Pikante Leckereien


Auch unsere Hunde hattens gemütlich

Doch was wäre ein Geburtstag ohne Geburtstagstorte?! Also gabs meine absolute Lieblingsvegantorte um den hübschen 1er wo drauf zu stecken: Bounty-Torte
Diese Torte hat uns meine Freundin vor einigen Jahren im Sommer mal auf einer ihrer legendären Piraten-in-den-Garten-Party serviert und es war um mich geschehen! Seit damals wollte ich sie immer mal nachbacken, hatte mich aber bisher nie getraut (dabei war es im Endeffekt gar nicht schwierig und auch die Zutaten bekam ich im Supermarkt um die Ecke)
Allerdings gab es ein kleines Missverständnis was die Kokosflocken anging, da im Rezept Kokosraspeln stehen und ich dann auch nach etwas Suchen bei Hofer "Kokosraspeln" fand...nur das diese für gewöhnlich Kokos-Chips heißen und doch etwas grob sind für die Creme meiner Meinung nach. Ich denke in Wirklichkeit waren Kokosflocken gemeint (muss ich bei Gelegnheit mal fragen) wie man sie auch für die traditionellen Kokosbusserl verwendet. Leider sieht meine Torte jetzt nicht sooo hübsch aus wie sie sollte aber beim nächsten Mal wirds besser und lecker war sie trotzdem ;)

Bountytorte



Fortsetzung folgt...


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen